Mitarbeiter im Mittelpunkt: „Brauerei-Zeitreise“ mit Bischofshof

Brauerei-Bischofshof-Zeitreise-Historische-Motive

Wie lassen sich Tradition und Innovation auf einem Foto vereinen? Die Brauerei Bischofshof ließ sich zum 370. Geburtstag etwas ganz Besonderes einfallen.

 

Regensburg — Seit 370 Jahren überzeugen die Bierspezialitäten aus dem Hause Bischofshof Genießer mit Bieren von höchster handwerklicher Qualität, bringen Menschen zusammen und stiften Freundschaften. Fundament für diesen Erfolg über fast vier Jahrhunderte hinweg: die Mitarbeiter der Brauerei, von denen bis heute viele über Jahrzehnte dem Traditionsunternehmen die Treue halten. Sie stehen im Vorfeld des diesjährigen Brauereifestes vom 12. bis 14. April im Mittelpunkt einer Kampagne, mit der Bischofshof die Zeit zurückdreht und gleichzeitig in die Zukunft schaut. Möglich machen das besondere Fotomontagen, bei der Bischofshof-Mitarbeiter von heute vor dem Hintergrund historischer Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Brauereiarchiv zeigen.

 „Wir wollen mit dieser Aktion die Menschen hinter der Erfolgsstory von Bischofshof zeigen“, sagt Thomas Neiswirth, der Marketingleiter der Brauerei. Gleichzeitig sollen die Motive an die große Historie erinnern und den engen Bezug zur Heimatregion Regensburg verdeutlichen. Zusätzlich zu den vier Plakatmotiven und von Mitarbeitern eingesprochenen Radiospots, gibt es einen kurzen Film. Dieser erlaubt in zwei Minuten einen exklusiven Blick hinter die Kamera und zeigt, wie die Bilder entstanden sind. Deutlich wird bei dem Video zum „Making of“ vor allem eins: „Die besondere Zeitreise in die Vergangenheit war für alle Beteiligten ein Riesenspaß“, sagt Neiswirth. „Making of“ ist auch das Leitmotiv des Brauereifests: Besucher können hautnah erleben, wie die vielfach ausgezeichneten Bischofshof-Biere gebraut werden.

Jedes der Motive symbolisiert auf seine Weise die Verbindung aus Tradition und Innovation, aus Historie und Zukunft, aus Bewährtem und Neuen. „Wir zeigen die Brauerei im Wandel der Zeit, in der sich eines aber nicht geändert hat: dass Bierbrauen vor allem eine Mannschaft braucht, die mit dem Herzen dabei ist“, sagt Neiswirth. Die Plakate sollen den Regensburgern vor allem auch Lust machen, beim Brauereifest die Originalschauplätze zu entdecken.

Die erste der vier Spezial-Fotomontagen zeigt eine historische Schwarz-Weiß-Aufnahme des Sudhauses aus dem Jahr 1910. Drei Mitarbeiter von heute „in bunt“ versetzen das Motiv in die Jetztzeit: Braumeister Max Vincenti, Brauer Andreas Barbian und Erik Zimmermann. Auch das zweite Motiv spielt mit dem Wandel des Brauereibetriebs. Das historische Bild zeigt ein Bischofshof-Ochsengespann: So kam das Bier damals zu den Regensburger Wirtshäusern. Heute übernehmen diese Aufgabe moderne Lastzüge — einer von ihnen ist ins Bild montiert, Bierfahrer und Gabelstaplerfahrer inklusive.

Die dritte Collage zeigt den neu gestalteten Brauerei-Vorhof im Regensburger Westen und das quirlige Bischofshof-Leben von heute: Zwei Kollegen im Gespräch und einen Mitarbeiter bei einer Qualitätsprüfung. Schwarz-weißer historischer Tupfer in der Szene sind einige „Bischofshoferer“ von damals. Nicht fehlen darf auch der so genannte Brauereihund, der einst auf beinahe jedem Foto einer Braumannschaft fester Bestandteil war.

Beständigkeit und Wandel, Tradition und Zukunft auf besondere Weise illustriert das vierte Motiv. Es zeigt den langjährigen Brauereidirektor Hermann Goß, der in diesem Jahr in den Ruhestand geht, und seine Nachfolgerin Susanne Horn. Beide stehen im Sudhaus und halten ein Bild in den Händen. Dieses ist in der einen Hälfte ein historischer Stich des Brauereistandorts, in der andere Hälfte eine Drohnenaufnahme des Geländes von heute. Beide Hälften gehen ineinander über und stehen symbolisch auch für den Übergang, der im Moment in der Brauerei stattfindet. Susanne Horn ist es, die die Bischofshof-Erfolgsgeschichte gemeinsam mit den rund 80 Mitarbeitern künftig fortschreiben wird.

Der Film zum „Making of“ ist auf dem Facebook-Auftritt von Bischofshof zu finden.

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